Standardabweichungen und strengere Anforderungen an die Bearbeitungstechnologie. Mit der Industrialisierung und den sich ständig ändernden Anforderungen entwickelt sich die Präzisionsbearbeitung in vielfältige Richtungen, mit immer breiteren Perspektiven, verfeinerten Verfahren und zunehmender Systematisierung. Dank des wissenschaftlichen und technischen Fortschritts verbessert sich die Technologie kontinuierlich, und die Qualität und Präzision der Bearbeitung steigen stetig.
Merkmale von Präzisionshardware
-
Vielfältige Ausführungen und hohe Präzision in Spezifikation und Erscheinungsbild. Die meisten Materialstärken liegen zwischen 3 mm und 12,5 mm; es handelt sich um Feinstanzteile für mittelstarke und starke Bleche. Der Stanzbereich ist vertikal und glatt, die Qualität vergleichbar mit der von Schneidteilen.
-
Alle Produkte werden in Serie gefertigt, um den Anforderungen der wirtschaftlichen Serienproduktion von Bauteilen für elektrische Produkte gerecht zu werden. Dazu gehören auch Feinstanzteile für mittelschwere Lkw, Pkw, Motorräder und andere Produkte. Alle Rohmaterialien werden in einem einzigen Werkzeug ohne Zuschnitt zu Fertigprodukten gestanzt.
-
Durch die Härtungswirkung der Kaltverformung werden die Oberflächenhärte und Festigkeit des Feinstanzbereichs deutlich verbessert sowie die Verschleiß- und Dickenbeständigkeit erhöht. Die Lebensdauer von Feinstanzteilen wie Zahnradprofilen und Wellenhülsen, die als bewegliche und Reibflächen dienen, wird dadurch verlängert.
-
Feinstanzteile weisen klare Konturen und geringe Ausrisse auf. Einige Lochkanten und Lochpositionen sind ≤ t, was bei der Herstellung von Feinstanzteilen wie Prägungen, Senkbohrungen, versenkten Löchern und Randflanschen relevant ist. Insbesondere Feinstanzteile mit kleinen Modulen wie Evolventen-, Zykloiden-, Dreiecks-, Quadrat- und Trapezformen lassen sich mit anderen Bearbeitungstechniken nicht herstellen.


Anforderungen an die Qualität der CNC-Bearbeitung
-
Werkzeugauswahl: Bei der Bearbeitung von Stahl und Kupfer sollte der Einsatz von Schlichtwerkzeugen streng unterschieden werden, und die Schlichtzugabe sollte groß sein, damit die Glätte des Werkstücks und die Standzeit des Werkzeugs besser werden.
-
Vor der Bearbeitung prüfen Sie, ob das Werkzeug im Kalibriertisch wackelt, um die Toleranzgrenzen einzuhalten. Reinigen Sie vor der Bearbeitung Klinge und Verriegelungsdüse mit Druckluft oder wischen Sie sie mit einem Tuch ab, bevor Sie das Werkstück einsetzen. Starke Verschmutzungen beeinträchtigen die Präzision und Qualität des Werkstücks.
-
Beim Einspannen ist darauf zu achten, ob Name und Modell des Werkstücks mit den Angaben im Programm übereinstimmen, ob die Materialspezifikationen übereinstimmen, ob die Einspannhöhe ausreichend ist und ob die Anzahl der Messschieber korrekt ist.
-
Die Programmliste stimmt mit der auf der Form markierten Referenzwinkelrichtung überein.

Hinterlasse eine Antwort